Jeppe Hein

SOS-Kinderdörfer #01-#10

SOS-Edition 2017
Auflage: 10 originale Aquarelle
Nummeriert und signiert auf
Aquarellpapier
24 x 32 cm (gerahmt)
1.000,- € gerahmt (inkl.MwSt.)
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Jeppe Hein wurde 1974 in Dänemark geboren, er lebt und arbeitet seit vielen Jahren in Berlin. Er hat an der Royal Danish Academy of Arts in Kopenhagen und an der Städelschule in Frankfurt studiert. Seine Werke waren u.a. im Kunstmuseum Wolfsburg, im Pariser Centre Georges Pompidou, im Brooklyn Bridge Park sowie im MoMa P.S.1. in New York zu sehen.

Jeppe Hein möchte die Herzen der Menschen öffnen, das Kind in ihnen wecken und sie zu einem Dialog mit sich selbst und anderen anregen. Er will, dass Menschen auf seine Werke reagieren und mit diesen interagieren. Kunst soll mit dem Leben zu tun haben und genau das zeigt sich besonders in seiner tagebuchartigen Aquarellserie für die SOS-Edition weltweit. Die Aquarelle von Jeppe Hein strahlen eine positive Energie und innere Harmonie aus. Im Versuch, den Dialog zwischen Kunstwerk und Betrachter zu starten, wenden sich die Aquarelle unmittelbar an den Betrachter. Sie geben einen persönlichen Einblick in das Verhältnis des Künstlers zu seiner Arbeit und dessen öffentlichem Umfeld in der Kunstwelt.
Eine ständige Ausstellung von Jeppe Hein ist im Rijksmuseum/Amsterdam; City of Perth ; KUNSTEN Museum for Modern Art Aalborg und an der Bristol University zu sehen. Aktuell ist eine Ausstellung auf der IGA 2017 in Berlin zu sehen.
Vertreten wird Jeppe Hein von den Galerien: KÖNIG GALERIE/Berlin; 303 Gallery/New York und der Galleri Nicolai Wallner/Kopenhagen.

SOS-Feriendorf Caldonazzo/Italien

Im SOS-Feriendorf Caldonazzo konnten bereits 1953 die ersten SOS-Kinder ihre Sommerferien am Caldonazzo See nahe Trient in Oberitalien verbringen.

Die Grundidee lautete: SOS-Kinderdorf-Kinder haben unbeschwerte, abwechslungsreiche Ferien am See, dieSOS-Mütter können dafür im Sommer ihren wohlverdienten Urlaub genießen. Jährlich erleben dort mehr als 1.000 Kinder aus ganz Europa eine unvergessliche Zeit.

Die schulpflichtigen Kinder leben drei bis vier Wochen in Zelten und einfachen Bungalows. Für das körperliche Wohl sorgt eine große Küche. In der Hochsaison werden hier rund 1.100 Essen pro Mahlzeit gekocht. Eine Krankenstation ist rund um die Uhr von einem Arzt besetzt. Für ungetrübte Badefreuden sorgen erfahrene Mitarbeiter der Wasserrettung.

Auf dem weitläufigen Gelände gibt es genug Platz zum Spielen, Toben, Fußballspielen, Leichtathletik, Schach und vieles mehr. Ein breites Spektrum von Aktivitäten (Sport, Wandern, Schwimmen, Basteln, Malen, Theater, Tanz, Zeitungswerkstatt u. ä.) lässt die Kinder die Ferienzeit in Gruppen kreativ gestalten und erleben.

Das Zusammenleben der einzelnen Nationalitäten wird gefördert und damit ein wesentlicher Beitrag zur Friedenserziehung geleistet. „Caldo“, wie das Feriendorf liebevoll genannt wird, hat sich zu einem Ort multikulturellen Miteinanders entwickelt.